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Ausbildung Blindenführ-
& Diabetikerwarnhunde

Blindenführhunde

Nala im Führgeschirr

Die Arbeit eines Blindenführhundes ist faszinierend. Führhunde helfen Blinden oder sehbehinderten Menschen, sich im Alltag besser zurechtzufinden. Ein Hund, der zum Blindenführhund ausgebildet werden soll, muss grundsätzliche Bedingungen erfüllen. Neben einer einwandfreien Gesundheit muss der angehende Führhund auch ein souveränes Wesen mitbringen, das in speziellen Tests überprüft wird. Ein weiterer wichtiger Teil der Ausbildung ist, dass die Hunde mit den unterschiedlichen alltäglichen Situationen wie Straßenbahnfahren, Supermarktbesuchen, Restaurantbesuchen, Stadtbesuchen, etc. umgehen können. Diese unterschiedlichsten Umweltprägungen sind ein unabdingbarer Bestandteil der Führhundeausbildung. Je mehr die Hunde in ihrer Ausbildung kennenlernen, um so souveräner werden sie ihre zukünftigen Aufgaben meistern können.

In ihrer Ausbildung lernen die Hunde, dem zukünftigen Besitzer die unterschiedlichen Gefahrensituationen, wie z.B. Bordsteinkanten, runterhängende Äste, sperrige Mülltonnen oder Werbeschilder auf dem Weg u.v.m. anzuzeigen.

Für Fragen zu unseren Blindenführhunden steht Ihnen gerne jederzeit Drina Kamann zur Verfügung.